Feel the Flou

Die Salzburger Architektin Angela Müller hat die RAUM.WERTakademie 2024_25 absolviert, und als Abschlussarbeit einen RAUM.WERTprozess zur Gestaltung eines neuen Pilates Studios in Innsbruck durchgeführt. Ausgangspunkt des Projektes war der Wunsch ihrer Schwester, die seit vielen Jahren als Pilates-Trainerin selbständig ist, nach räumlicher Veränderung.

Zurück zum Atelier

Valerie Rainer vom Vorarlberger Architekturbüro Rainer+Amann hat die RAUM.WERTakademie2024_25 absolviert, und als Abschlussprojekt einen RAUM.WERTprozess in ihrem Büro durchgeführt: Unter dem Titel "Zurück zum Atelier" waren alle Geschäftsführenden und Mitarbeitenden aufgerufen, sich über die räumliche Gestaltung ihres Arbeitsumfeldes Gedanken zu machen.

Ideale Kitas für Mannheim

Die Stadt Mannheim benötigt zusätzliche Kitas, die BBS Bau- und Betriebsservice GmbH soll für die Stadt Mannheim die Projektorganisation für Planung und Bau übernehmen. Peter Doberass, Geschäftsführer der BBS und Absolvent der RAUM.WERTakademie, hat mit dem zuständigen Fachbereich einen Beteiligungsprozess mit der RAUM.WERtmethode durchgeführt.

Modul 3

Das Modul 3 war der Zwischenphase gewidmet, und bot eine Vielfalt an Input zu verschiedenen relevanten Themen. Highlight war außerdem das Kamingespräch in der Initiative Architektur, das Gelegenheit zum Austausch mit Fachpersonen bot.

Schulzentrum Hall in Tirol

Im Neubau des Schulzentrums Hall sollten gleich 3 Schulen ein neues Zuhause finden: 2 Mittelschulen und eine Sonderschule. Der Wunsch, der sich aus dem Beteiligungsprozess ergab, war, dass diese Schulen organisch zusammenwachsen können und ein inklusives pädagogisches Konzept umgesetzt werden kann.

Schulcampus Vöcklabruck

In Vöcklabruck sollten Volksschulen, Sonderpädagogisches Zentrum und Polytechnische Schule eine neue Heimat finden. Aus dem Beteiligungsprozess ging hervor, welche Schwerpunkte der neue Schulcampus setzen sollte: Gemeinsame Nutzung, Barrierefreiheit und Flexibilität waren die wesentlichen Bedürfnisse, die herausgearbeitet werden konnten. 

Pädagogische Hochschule und Praxisvolksschule Salzburg

Der Beteiligungsprozess für die Sanierung der Bestandsbauten aus den 70er Jahren bzw. des teilweisen Neubaus ergab zwei Schwerpunkte: Erstens der Wunsch nach einer zentralen Eingangshalle, die der pädagogischen Hochschule im Ensemble der umgebenden Gebäude etwas Unverwechselbares geben sollte, und zweitens größtmögliche Flexibilität in der fächerübergreifenden Nutzung der Räume.